Ich arbeite mit Menschen in Übergangsphasen.

Dort, wo das Alte nicht mehr trägt und das Neue noch keine klare Form hat.

Elternschaft – insbesondere Mutterschaft – ist eine dieser Phasen.

Sie verändert nicht nur den Alltag, sondern das innere Erleben, die Identität, die Beziehung zu sich selbst und zu anderen.

Oft leise. Oft unsichtbar. Und doch tiefgreifend.

Meine Arbeit beginnt genau dort.

Ich habe früh erkannt, dass viele Herausforderungen im Familienleben nicht nur aus fehlendem Wissen entstehen – sondern vor allem auch aus inneren Spannungen, ungelösten Mustern und einem Nervensystem, das dauerhaft im Alarmzustand ist.

In meiner eigenen Entwicklung – persönlich wie beruflich – wurde mir klar:
Nachhaltige Veränderung entsteht nicht durch Optimierung, sondern durch Bewusstwerdung. Nicht durch „noch mehr leisten“, sondern durch innere Klarheit, Selbstkontakt und emotionale Stabilität.

Diese Erkenntnis prägt meine Arbeit bis heute.

Ich habe mich intensiv mit innerer Prozessarbeit, emotionaler Regulation, Beziehungsmustern und der Dynamik von Elternschaft beschäftigt. Dabei verbinde ich fachliche Tiefe mit einer feinen Wahrnehmung für das, was zwischen den Zeilen liegt – für das, was gesagt wird, und die Gefühle, die oft keinen Raum bekommen.

Wie ich arbeite

Meine Begleitung ist ehrlich und tiefgehend.
Ich arbeite nicht mit schnellen Lösungen oder vorgefertigten Konzepten.
Stattdessen öffne ich einen Raum, in dem Menschen sich selbst wieder begegnen können – ehrlich, ohne Druck, ohne Bewertung.

Im Mittelpunkt stehen:

  • das Verstehen innerer Muster
  • das Wahrnehmen emotionaler Prozesse
  • die Integration neuer Lebensrollen
  • und der Aufbau innerer Stabilität

Ob im 1:1 Coaching, in der Arbeit mit Paaren oder in der Begleitung von Mitarbeiterinnen nach der Elternzeit – mein Fokus liegt immer auf nachhaltiger Veränderung statt kurzfristiger Funktionalität.

Was mich auszeichnet

Ich begegne Menschen mit Tiefe und Klarheit zugleich.
Ich höre genau hin, stelle präzise Fragen und halte auch das, was unbequem ist – ohne zu drängen.

Viele meiner Klientinnen beschreiben die Begleitung als einen Raum, in dem sie sich zum ersten Mal wirklich gesehen fühlen – nicht nur in ihrer Rolle als Mutter, Partnerin oder Mitarbeiterin, sondern als Mensch.

Warum mir diese Arbeit wichtig ist

Elternschaft ist kein Randthema.
Sie ist eine tiefgreifende Entwicklungsphase – für Einzelne, für Beziehungen und für Gesellschaften.
Wenn diese Phase nicht bewusst begleitet wird, entstehen Überforderung, Schuldgefühle, innere Zerrissenheit und Erschöpfung.
Wenn sie Raum bekommt, entsteht Wachstum, Verbindung und innere Reife.

Ich bin überzeugt:
Bewusste Elternschaft verändert nicht nur Familien – sondern auch Arbeitswelten, Beziehungen und die Art, wie wir miteinander leben.

Dafür arbeite ich.
Dafür lebe ich.

Wenn du spürst, dass du an einem Punkt stehst, an dem es nicht um „mehr schaffen“, sondern um klarer werden, tiefer verstehen und stabiler werden geht,
dann begleite ich dich gern ein Stück auf diesem Weg.